Kategorie-Archiv: Beeren

Käsesahnetörtchen mit Himbeeren

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Für eine 18 cm Springform

Zutaten
Für den Biskuit
30 g Butter
3 Eigelb
2 Eiweiß
1 Prise Salz
100 g Zucker
30 g Mehl
30 g Speisestärke

Für die Füllung
120 g frische Himbeeren
5 Blatt weiße Gelatine
250 ml Sahne
250 g Quark (20%)
1 Esl Zitronensaft
50 g Zucker
4 Esl Himbeer- oder Johannisbeergelee

Zubereitung

Für den Biskuit

  1. Eier trennen und Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. In einer zweiten Schüssel Zucker mit den Eigelben schaumig und hellgelb rühren.
  2. Die Butter zerlassen und unter die Eigelbmasse geben. Mehl und Stärke darüber sieben und den Eischnee vorsichtig in zwei Portionen unterheben.
  3. Den Boden einer 18 cm Springform mit Backpapier auslegen (nicht buttern). Backofen auf 180°C  vorheizen. Teig in die Form gießen und für etwa 20 min hell/goldbraun backen.
  4. Kuchen abkühlen lassen und den Boden waagerecht halbieren.

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Für die Füllung

  1. Die Gelatine nach Packungsanleitung einweichen.
  2. Die Sahne steif schlagen.
  3. In einer weiteren Schüssel Quark, Zucker und Zitronensaft miteinander verrühren.
  4. Die Gelatine leicht ausdrücken und in einem Topf oder Mikrowelle bei schwacher Hitze verflüssigen.
  5. Zwei Esslöffel der Quarkmischung in die Gelatine einrühren, die Masse dann in den restlichen Quark geben und gut verrühren.
  6. Sahne unterheben.

Törtchenbau :)

  1. Um den unteren Tortenboden einen Tortenring setzen. Die Hälfte der Quark-Sahnecreme auf den Boden geben und glatt streichen. Die Himbeeren gleichmäßig auf der Creme verteilen.
  2. Himbeer- bzw. Johannisbeergelee schön glattrühren und auf die Himbeeren träufeln.
  3. Restliche Creme auf die Himbeeren streichen und den zweiten Tortenboden draufsetzen.
  4. Für mindestens 4-5 Stunden kalt stellen.
  5. Evtl. noch mit Puderzucker und weiteren Himbeeren dekorieren.

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Schwedische Mandeltorte

Letztes Wochenende habe ich das „Cover Girl“ der aktuellen Lecker Bakery (tolles Magazin!) nachgebacken. Für meinen Geschmack wieder ein wenig zu süß aber sehr lecker.

Ein paar Backvorgänge und Zutatenmengen habe ich jedoch abgewandelt.

Zutaten

für eine 20 cm Backform
6 Eier (M)
150 g Sahne
300 g Zucker (2 x je 150 g)
150 g gemahlene Mandeln mit Haut
1 Hand voll Mandelblättchen
300 g Schmand
frische Beeren zum Belegen
2 Esl rotes Gelee

Zubereitung

Ich beginne mit den Böden. Es werden drei Stück (einzeln) gebacken. Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Eier trennen und Eiweiße steif schlagen. Dabei 150 g Zucker einrieseln lassen. Eiweiß dritteln. Unter das erste Drittel 50 g gemahlene Mandeln heben und anschließend in die Springform geben. Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C ca. 15 Minuten backen. Das andere steife Eiweiß so lange im Kühlschrank aufbewahren und anschließend ebenso verfahren.

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Die drei Böden vollständig auskühlen lassen. Währendessen die Creme zubereiten.
Sahne und 150 g Zucker aufkochen und dann vom Herd nehmen. Eigelbe miteinander verquirlen. 1/3 der Sahne sehr, sehr langsam in die Eigelbe einrühren (achtung, sonst gibt es Rührei!). Eigelb-Sahne dann zur restlichen Sahne geben und gut weiterrühren. Etwa 5 Minuten auf schwacher Flamme eindicken lassen – nicht kochen. Die Creme hatte bei mir dann etwa Apfelbrei-Konsistenz. Creme in eine flache Schale umfüllen und mit Frischhaltefolie abdecken. Vollständig auskühlen lassen. Anschließend mit Schmand zu einer gleichmäßigen Creme verrühren.

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Die Böden mit einer Schicht Creme dazwischen aufeinander setzen und zum Schluss nochmal mit Schmandcreme bestreichen.

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Für einige Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Zum Servieren dann Mandelblättchen in einer Pfanne (ohne Fett) rösten. Lieber auf etwas niedriger Stufe, denn nur einmal nicht hingesehen und sie sind verbrannt :) Auskühlen lassen. Beeren (z.B. Heidelbeeren und Himbeeren) verlesen – Menge ganz nach Geschmack.
2 Esl Fruchtgelee (z.B. Johannisbeere) erwärmen und Beeren darin wenden. Kuchen mit Mandelblättchen und beeren verzieren.

Anmerkung
Nach dem Originalrezept wird mit der Creme statt den Böden begonnen. Die Creme war insgesamt zu viel für den kleinen Kuchen und leider auch ein wenig zu flüssig. Der Kühlschrank konnte dies aber etwas retten. Geschmeckt hat er trotzdem :)

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Schneemousse-Tortelei – die Torte, die mir den letzten Nerv raubte

Hätte sie letzten Endes nicht geschmeckt, hätte ich sie an die Wand geklatscht.
Manche Rezepte haben tatsächlich hohes Aggressionspotenzial 😉

Ich liebe, liebe die Sonderreihe der „Lecker“ Hefte, ganz besonders die Lecker-Bakery. Beim Blättern läuft einem das Wasser im Mund zusammen und es juckt einen sofort, den Rührbesen zu schwingen. So auch bei diesem Rezept, zu dem ich allerdings ein paar Optimierungen hinzugefügt habe: Sahnesteif in der Sahne, Vorbacken der Böden, Passieren der Johannisbeeren (1 Mio Kerne adé) und irgendwie verschwindet das zweite Vanillezucker im Rezept spurlos…. Ich habe es mal in die Sahne gekippt. Ganz allgemein denke ich, könnte man im Teig auch weniger Zucker verwenden.

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Weil es so lecker war – nochmal.

Heute Abend gibt es zu einer Geburtstagsfeier mit vielen netten Leuten nochmal das Pestobrot. Mittlerweile habe ich es schon drei oder vier mal gebacken und es kommt jedes Mal sehr gut an. Ich freue mich immer über die Optik und dass es viel aufwändiger aussieht, als es ist (nämlich überhaupt nicht).

Heute habe ich meinen eigenen Tipp beherzigt und eines der Brote mit rotem Pesto gebacken. Sieht auch toll aus und schmeckt hoffentlich genau so gut.

Zum Rezept geht es hier entlang :)

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Auch nochmal nachgemacht für heute Abend: Waffelkuchen.
Eher praktisch als hübsch verpackt aber es muss noch transportiert und in den bereits übervollen Kühlschrank gepackt werden.

Für das Waffelkuchen-Rezept bitte hier klicken

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Außerdem habe ich dieses Jahr wieder Marmelade selbst gemacht. Dauert keine halbe Stunde und schmeckt mir einfach besser, als gekaufte.

Rechts pur Erbeere und links Erdbeere-Nektarine-Vanille.

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Einen gemütlichen Samstag wünsche ich euch!