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# Travel – Brüssel

Auf dem Rückweg von Holland haben wir uns dazu entschlossen, zwei Nächte in Belgien zu verbringen. Unser Lager haben wir dabei im Aloft Hotel in Brüssel aufgeschlagen, welches ich für einen Städtetrip absolut weiter empfehlen kann.

Praktisch ist , dass man am Wochenende, bzw. schon freitags ab 18 Uhr kostenfrei auf den Straßen parken kann. Gegen 16 Uhr wurden die Straßen und die Parkplätze ganz schnell frei, denn zumindest im Europaviertel, in dem sich das Hotel befindet, möchte das arbeitende Volk ganz eilig nach Hause. Wer vorher anreist sucht mitunter etwas länger nach einem freien Stellplatz.

Von unserem Hotel aus erreichten wir die Innenstadt in gemütlichen 20 Geh-Minuten. Viele der Sehenswürdigkeiten lassen sich gut zu Fuß erkunden. Wer die Füße etwas schonen will, dem lege ich die „hop on hop off“ Busse ans Herz, die in zwei verschiedenen Touren wirklich alles wichtige anfahren.

Da wir genügend Zeit hatten und uns die Füße noch von Amsterdam schmerzten, haben wir beide Touren mitgemacht. Wer nur Zeit oder Lust auf eine Rundfahrt hat, der sollte definitiv die „Red Line“ nehmen, die meinem Freund und mir besser als die „Blue Line“ gefiel. Mit einem Ticket kann man beide Linien befahren.

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Wunderschöne, alte Parks verteilt in der ganzen Stadt.

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Auf dem Grand Place lässt sich im 360° Winkel ein Prachtbau nach dem anderen bewundern.

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Das berühmte Manneken Pis hätten wir übrigens glatt übersehen, wären nicht unzählige Leute mit ihren Fotoapparaten davor gestanden und hätten fleißig geknippst. So also auch wir, gehört ja irgendwie doch dazu…

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Neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist Brüssel ein Paradies für alle Zuckerschnuten und auch bestens für ausgedehnte Shoppingtouren geeignet. Auf zweites haben wir allerdings verzichtet und auf ersteres konzentriert 😉

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Lütticher Waffel / Belgische Waffel

Uns hat die Lütticher Waffel übrigens besser geschmeckt. Sorry Brüssel! :)

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Auf jeden Fall ausprobieren ♥

  • Belgische Pralinen. Die Auswahl ist beinahe unendlich.
  • „Frittes Welcome!“ Fritten aus der Pommesbude in der neben liegenden Kneipe verspeisen und dazu „Kriek“ (belgisches Kirschbier) bestellen. Erinnert geschmacklich an die kleinen Kirsch-Lutscher. An der berühmten „Maison Antoine“ (Place Jourdan 1) standen wir etwa 30 Minuten lang für Pommes an. Bei der großen Auswahl an Soßen einfach mutig bestellen.
  • Waffeln! Die Brüsseler Waffel ist sehr luftig und kross, die Lütticher eher kompakt und mit Hagelzuckerstückchen versehen. Es gibt verschiedene Toppings wie belgische Schokolade, Sahne, Beeren, Streusel….

Brüssel sieht uns ganz sicher irgendwann wieder, denn die restlichen Köstlichkeiten wollen schließlich auch noch probiert werden…

Lust auf ein klein wenig Belgien?
Hier geht es zum Rezept

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