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# Travel – aloha! Hawaii Oktober 2015

Hatte ich Hawaii bisher eigentlich gar nicht auf meiner Will-Ich-Mal-Hin-Liste, war das Ganze eine recht spontane Aktion. Also den Bikini nach dem Thailand-Urlaub im September quasi gar nicht aus dem Köfferchen herausgenommen, ging es am 17. Oktober wieder nach Frankfurt an den Flughafen.

Ich verbrachte eine Woche auf Maui und eine weitere auf Big Island. Dem begrenzten Urlaubsbudget geschuldet also „nur“ zwei Wochen – für die Lange Anreise (allein der Flug von Frankfurt aus 16 Stunden) eigentlich zu kurz. Bei der enormen Anzahl an Sehenswürdigkeiten sowieso!

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Maui
Road to Hana – eine Straße aus unendlich vielen Kurven und noch mehr Sehenswürdigkeiten (unbedingt die schwarzen Strände anschauen).
Paia
wären wir dort nicht untergekommen, wäre es auf jeden Fall auf unserem Programm gestanden. Ein gemütliches Hippie-Städtchen mit Restaurants und tollen, kleinen Geschäften.
Strandtag nicht vergessen – auch mal Sehenswürdigkeiten links liegen lassen
Lahaina ehemalige Walfängerstadt, tolles Flair, gute Restaurants und schöne Geschäfte
Schnorcheln in Kaanapali mit bunten Fischen und riesigen Meeresschildkröten ♥
Nakalele Blowhole malerische Küste mit bekannter Wasserfontäne
Aussteigen wo es einem gefällt

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Big Island
Akaka Falls State Park imposanter Wasserfall
Erkaltete Lava anschauen
Mauna Kea zum Sonnenuntergang auf den Vulkan
Punalu’u Black Sand Beach – Wasserschildkröten beim Sonnenbaden zuschauen
Green Sand Beach – tatsächlich ein sichtbarer Grünstich
Tropical Botanical Garden – tropische Pflanzen ohne Ende

Auf jeden Fall machen
Obst essen! Eine riesen Auswahl an exotischen Sorten. Meine Empfehlung: Sternfrucht.
Shave Ice – „Eisspäne“ mit vielen Sorten an Sirup
Banana Bread – bald jeder Stand rühmt sich das beste zu backen :)
Smoothies – Coconut, Pineapple & Banana
Fisch – klar, am Meer ein Muss
Macadamianüsse – werden dort angebaut und überall angepriesen
Landkarte lesen – auf Maui schafft das sogar ein Anfänger (auf Big Island empfehle ich aber ein Navi)
Mietauto wirklich unverzichtbar!
Schnorcheln einfach unglaublich viele bunte Fische und beeindruckende Seeschildkröten. Mein Urlaubs-Highlight

Auf keinen Fall machen
Auto nicht abschließen & Wertsachen im Auto lassen – man hört ständig von Diebstählen. Bei uns hat man nachts versucht, den Ersatzreifen des Jeeps zu klauen.
Keine Planung – viele Sehenswürdigkeiten sind gar nicht so leicht zu finden, vorher genau informieren.
Strömung unterschätzen / Wellengang – meiner Sonnenbrille musste ich dank einer plötzlich auftauchenden Riesenwelle unsanft adé sagen (ich hielt lieber meinen Bikini an Ort und Stelle…).

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tägliche Balkonbesucher, da teilt man auch gerne mal die Papaya

Fazit
Ein abschließendes Fazit ist eigentlich unmöglich. Aufregend, abenteuerlich, planungsintensiv und auch anstrengend sind einige Stichworte. Eine weitere Reise wert? Absolut, denn es gibt noch ein paar mehr Inseln und Dinge, die darauf warten, gesehen zu werden. Leider ist Hawaii wirklich recht teuer aber sei es drum, es war jeden Dollar wert :)
Für das nächste Mal packe ich ein: Meinen Freund, einen dickeren Geldbeutel und eine bessere Reiseplanung.

…    (und es gibt doch Bier auf Hawaii 😉 )

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Weihnachtsfeiertage 2015

Ich hoffe ihr lasst es euch über die Feiertage genau so gut gehen wie ich und habt euch reich beschenken lassen!

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traditionell in Rot, Gold & Grün

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Rezept Hildabrötchen

Neben tollen Geschenken von lieben Menschen habe ich mich am 23. Dezember bereits selbst beschenkt und mein (höchstwahrscheinlich ^^) neues Hobby – Brush Lettering – begonnen.
Wortwörtlich angestiftet hat mich die liebe Frau Hölle und Instagram!
Hierzu mehr in Kürze :)

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Auf Instagram findet ihr übrigens immer aktuelle Back- und Kochfotos und mit Sicherheit auch bald das ein oder andere Brush Lettering (und sonstiges Gedöns).

Ich wünsche euch einen gemütlichen 2. Weihnachtsfeiertag!

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Falsche Linzertorte

Also, was heißt falsch – ich würde sagen „bessere Linzertorte“ – denn mir schmeckt sie nochmal deutlich besser, als das Original 😉

Außerdem fällt das Gebastel des Randes und Gitters weg…
Wie meistens habe ich auch hier nur eine 18 cm Springform verwendet.

Zutaten

3 Eier (M), getrennt
120 g weiche Butter
1 Pr. Salz
ein Schuss Vanilleextrakt
120 g Zucker
1,5 Tl Zimt
1 Msp. gemahlene Nelken
1 Esl Kakao
1 Tl Backpulver
2 Esl Milch
120 g gemahlene Haselnüsse
75 g Mehl
3-4 Esl

Pflaumenmus für die Füllung
ggf. Puderzucker zum Dekorieren

Zubereitung
Eiweiß mir einer Prise Salz steif schlagen und 1/3 des Zuckers dabei einrieseln lassen.

Butter, Vanilleextrakt und restlichen Zucker in einer zweiten Schüssel schaumig rühren. Eigelbe hinzufügen. Nun die trockenen Zutaten unterrühren: Zimt, Nelke, Kakao, Backpulver (ggf. vorher durchsieben), Haselnüsse & Mehl. Milch hinzufügen, so dass ein feuchter Teig entsteht (ggf. etwas mehr verwenden).
Das steifgeschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben.

Den Boden einer 18 cm Springform mit Backpapier auslegen. Die Hälfte des Teiges in die Form füllen und einige Löffel des Pflaumenmus darauf verteilen.
Dabei einen kleinen Rand lassen, so dass das Mus später nicht heraus suppt.
Den restlichen Teig in die Form geben und behutsam glatt streichen.

Im Backofen, vorgeheizt auf 180°C Ober-Unterhitze, ca. 50 – 60 Minuten backen. Immer wieder nachsehen, jeder Backofen ist unterschiedlich.

Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

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