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Auberginencurry mit griechischem Joghurt

Zutaten
1 große Aubergine
150 g frische Tomaten
1 mittelgroße Zwiebel
1/2 Knoblauchzehe
1 Tl rote Currypaste
1/2 Kurkuma
1/2 Kreuzkümmel (gemahlen)
1/2 Tl Koriander (gemahlen)
150 g griechischer Joghurt
Salz
Öl

Zubereitung

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Aubergine in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit Öl einpinseln. Auf einem Blech mit Backpapier legen und im Ofen garen (nicht schwarz werden lassen!). Anschließend in mundgerechte Stücke schneiden.

Tomaten kreuzweise einritzen und mit kochendem Wasser übergießen. So lassen sie sich ganz einfach häuten. Anschließend in Stückchen schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Öl in einen Topf geben und erhitzen, Currypaste einrühren (Achtung spritzt!), Zwiebeln hinzufügen und anbraten. Knoblauch und Gewürze hinzufügen, dann die Tomaten und Auberginenstückchen. Ein paar Minuten dünsten.

Topf von der Platte nehmen und Joghurt einrühren. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mit Reis servieren :)

Manhattan Soft Rouge Lipstick – 140 Nude Apricot & 870 Hug Me

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140 Apricot Nude / 870 Hug Me

Ich glaube für meine Verhältnisse habe ich mir schon relativ lange keinen Lippenstift mehr gekauft. Angefixt durch die weiten des Internets habe ich mich gestern dann auf den Weg gemacht, diese zwei Schätze zu kaufen. Preis (Drogerie Müller) 3,95 Euro

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Momentan trage ich gerne nicht zu 100% deckende Farben, denn hier muss ich nicht immer Angst haben, dass irgendwo eine Kontur verrutscht sein könnte. Die zwei Farben gefallen mir richtig, richtig gut. Genauso wie das Tragegefühl: Angenehm weich und nicht austrocknend. Die Haltbarkeit ist relativ begrenzt, nach einem Essen muss man auf jeden Fall Farbe nachlegen. Lediglich bei Nude Apricot sollte man vor dem Auftrag die Lippen ein wenig peelen, damit nicht – wie bei mir- Unebenheiten betont werden.

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Samoa-Cheesecake

Die Wahl für den letzten Wochenend-Kuchen fiel auf diesen Frischkäse-Käsekuchen mit schokoladigem Keksboden und lecker, klebrigem Karamell-Topping. Das Original-Rezept findet ihr, neben vielen anderen tollen Sachen, in der aktuellen Lecker. Bei ein paar Dingen musste ich improvisieren und abändern (Zutaten, Backdauer…).

Zutaten

150 g Schokoladenspekulatius
1 Esl & 50 g gehackte Mandeln
50 g Butter
400 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
60 g Zucker
2 Eier (M)
150 g Sahne
2 Esl Kokosraspeln
200 g Karamellbrotaufstrich
25 g Zartbitterkuvertüre

Zubereitung

Boden
Schoko-Spekulatius in einer Küchenmaschine (ich habe meinen Smoothie-Mixer verwendet) fein mahlen. Wer keine solche Maschine besitzt: Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz platt walzen. 1 Esl gehackte Mandeln hinzugeben. Butter schmelzen und mit dem Keksgekrümel verrühren. Auf den Boden einer kleinen Springform (18 cm) andrücken und den Rand gut verschließen, da die Käsemasse sehr dünnflüssig ist. Für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Frischkäsemasse
Frischkäse, Zucker, Eier und Sahne mit einem Schneebesen verrühren (wird sehr flüssig).
Die Springform mit Alufolie (am besten mehrere Schichten, über Kreuz) abdichten – am Rand der Form hochziehen, denn die Springform wird in einem Wasserbad gebacken.
Wasser darf auf keinen Fall in die Form eindringen! Meine Springform habe ich in eine Brownieform gestellt und dann mit Wasser aufgegossen (Springform sollte etwa 3 cm hoch im Wasser stehen). Alternativ kann man auch ein hohes Backblech nehmen.
Im vorgeheizten Backofen (175°C Ober/Unterhitze) für ca. 60 Minuten backen. Anschließend den Ofen ausschalten und 30 Minuten bei geöffneter Ofentür ruhen lassen.
Der Kuchen erhält keine Bräunung und bleibt schön flach.

Topping
Hier musste ich herzhaft lachen, denn das Topping sieht tatsächlich aus wie Hackfleisch-Soße 😀
50 g Mandeln und 2 Esl Kokosraspeln kurz anrösten (im Auge behalten!). Karamellaufstrich hinzugeben und für etwa 30 Sekunden leicht kochen lassen.
Karamellmasse 10 Minuten abkühlen lassen und anschließend auf dem Kuchen verteilen.
Einige Stunden oder besser über Nacht in den Kühlschrank stellen.

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Servieren
Kuchen vorsichtig aus der Form lösen. Zartbitterkuvertüre im Wasserbad schmelzen und dann in feinen „Fäden“ über den Kuchen träufeln. Fertig!

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# Travel – Thailand September 2015

Möglicherweise hat es der ein oder andere schon auf Instagram gesehen: Im Oktober war ich für 11 Tage in Thailand – meine erste Reise in Richtung Asien. Und es war sicherlich auch nicht die letzte :)

Der September ist dank der Monsunzeit der regenreichste Monat. Davon haben wir uns jedoch nicht abschrecken lassen und so sogar einige Vorteile, wie menschenleere Strände, genießen können. Aber ja, geregnet hat es in der Tat viel!

Unser Hotel „The Sarojin“ in Khao Lak, hat für uns neue Maßstäbe gesetzt, es war wirklich paradiesisch.

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Und natürlich gab es auch jede Menge zu Essen…
Das Frühstück gibt es á la carte.
Wer Fisch und Meeresfrüchte mag, ist in Thailand genau richtig. Wer nicht, sollte es trotzdem probieren und sich von der Frische überzeugen lassen.

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page essen

Ich stöbere unheimlich gerne in einheimischen Supermarkt-Regalen nach Süßkram und allem, was interessant aussieht. Bei den Biersorten hat mir „Leo“ übrigens am besten geschmeckt :)

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Nächstes Mal möchten wir uns noch einige Sehenswürdigkeiten ansehen, die sind nämlich leider im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Thailand, wir kommen also gerne wieder :)