Schlagwort-Archiv: low-carb

mini-IMG_8041

Nutella-Quark Mousse

Zuerst fand ich die Kombination von säuerlichem Quark und süßer Schokocreme etwas befremdlich, wurde aber schnell überzeugt. Dank weniger Kohlenhydrate ist das Ganze auch Low Carb geeignet, schmeckt aber auch ohne diesen Hintergedanken 😉
Als schnelles Frühstück oder als Dessert.

Das Mousse habe ich mittlerweile schon 3 Mal zubereitet (eigentlich 4 Mal, leider dann aber vergessen, über Nacht in den Kühlschrank zu stellen. Gut, dass Dummheit nicht weh tut…).

mini-IMG_8039

Zutaten
für etwa 4 Portionen
250 g Speisequark (20%)
200 g Sahne
2 Esl Nutella oder ähnliches

Zubereitung
Nutella kurz erwärmen (z.B. Mikrowelle), damit es ein wenig flüssiger wird.
Quark und Nutella glattrühren.

Sahne steif schlagen und anschließend unter die Quarkmasse heben.
Lässt sich bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

mini-IMG_8154

Muffins (Low Carb)

Entdeckt habe ich das Rezept bei lowcarbköstlichkeiten.de, ein Blog der mich ganz verzückt!
Die Bloggerin hat durch Low Carb 25 Kg abgenommen, da sollten meine 5,1 Kg doch auch machbar sein.

Da ich nicht alle Zutaten da hatte (z.B. Eiweißpulver), musste ich etwas abwandeln, das Ergebnis hat aber dennoch sehr gut geschmeckt!

Da mein Teig (vermutlich durch das Pulver) sehr fest geworden ist, habe ich noch ein wenig Kokosmilch zum Verdünnen hinzu gegeben.

Zutaten
100 g Mandelmehl
100 g Eiweißpulver / Proteinshake Stracciatella
1 Tl Backpulver
1/4 Tl Salz
1/4 Tl Zimt
40 ml Öl
85 g Birkenzucker („Xylit“)
1 Ei
200 ml Sahne
ggf. etwas Kokosmilch oder Wasser zum Verdünnen des Teiges

Für das Topping
35 g Birkenzucker
1/4 Tl Zimt
40 g Butter

Zubereitung
Mandelmehl und Eiweißpulver bzw. Proteinshake miteinander vermengen.
Backpulver sieben, Salz, Birkenzucker und Zimt dazu geben und ebenfalls kurz verrühren. Öl, Ei und Sahne unterrühren. Evtl. noch ein wenig Wasser oder Kokosmilch hinzufügen, wenn der Teig zu fest ist.

Im vorgeheizten Backofen bei 170°C etwa 30 Minuten backen.

Für das Topping die Butter schmelzen. Zimt und Birkenzucker mischen.
Den warmen Muffin in die Butter tunken und anschließend mit dem Zimt-Zucker besträuen.

Übrigens!
Sie schmecken am zweiten Tag immer noch sehr lecker!

page1

Low Carb – der Speck muss weg!

Nach unserem Urlaub in Holland und der damit verbundenen ungehaltenen Schlemmerei, hat tatsächlich die Hose etwas gekniffen, wen wunderts‘. Seit zwei Wochen bin ich daher auf Kohlenhydrate- und Zuckerentzug, was mir eigentlich gar nicht mal (sooooo) schwer fällt.

Ich bin kein Ernährungsexperte aber kurz und knapp würde Low-Carb sich wohl so beschreiben:
Kein Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln und Süßigkeiten. Im Einzelnen gehört natürlich noch etwas mehr dazu. Die klassischen Sättigungsbeilagen fallen damit schon mal flach.

Da ich nicht No-Carb, sonder Low-Carb mache, Frühstücke ich zumindest morgens kohlenhydratarmes Brot. Außerdem erlaube ich mir auch etwas Obst. Nur Bananen nicht, die mochte ich praktischerweise aber eh noch nie 😉

Das Ziel?
Ich bin nicht übergewichtig aber über die letzten paar Jahre hat sich doch das ein oder andere unnötige Kilo festgesetzt und „fit“ ist auch etwas anderes. Insgesamt habe ich 6,9 Kg vor mir, bzw. habe ich davon 1,8 Kg geschafft – 5,1 Kg to go!

Und Sport?
Mache ich -eigentlich- ganz gerne, phasenweise mehr und dann wieder weniger. Nachdem das Wetter jetzt wieder frühlingshafter wird, fahre ich wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit. Es ist nicht nur Mittel zum Zweck sondern immerhin 30 Minuten tägliches Radeln.
Einmal die Woche knechte ich mich im Fitnessstudio in einem Body-Workout und einmal spiele ich in einer lockeren Runde Basketball. Mal mehr, mal weniger diszipliniert. Keine Cardio-Geräte, ich hasse es. Apropos hassen, – was hasse ich schwitzen…

Low-Carb Brot?
Ich esse es gerne zum Frühstück, denn irgendwie brauche ich mein Scheibchen Brot. Besonders lecker finde ich das Aufbackbrot von herzberger (Denns Biomarkt). Sehr locker und fluffig in der Konsistenz.

page

Backen & Low-Carb
Schließt sich nicht vollständig aus. Es gibt tollen Zuckerersatz, wie z.B. Birkenzucker, auch Xylit genannt, verschiedene Nussmehlarten und weitere Zutaten, die ich bis vor ein paar Tagen noch gar nicht kannte. Leider sind diese wirklich sehr (sehr) teuer.
Also in den nächsten Biomarkt gehechtet und folgende Dinge gekauft:

mini-IMG_8157

Birkenzucker, Mandelmehl, Cocosmehl (alles Denns) und Proteinshake (dm Drogeriemarkt)

Das Erste Rezept, ein Muffinrezept, habe ich bereits ausprobiert und ich bin ziemlich begeistert. Auch meinem Freund schmecken sie (heißt was). 

Mal sehen wo mich das ganze hinführt und ob ich mein Ziel erreichen werde, ich werde berichten…
Über eine Belohnung für mich selbst muss ich ja auch noch nachdenken, falls ich mein Ziel erreiche : )

Habt ihr Erfahrungen mit Low-Carb?
Was haltet ihr von Low-Carb backen?